Weiterbildung finanzieren… Geld von Vater Staat
Die Franzosen tun es öfter, die Engländer fast doppelt so oft und die Skandinavier liegen auch hier an der Spitze: Es geht um die berufliche Weiterbildung. Nur 14% der Erwerbstätigen haben z.B. im Jahr 2007in Deutschland individuell aktiv Neues für ihren Job gelernt – zu viele glauben imm noch, dass die viel zitierte Binsenweisheit „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ auch im 21. Jahrhundert noch gültig ist.
Am Angebot z.B. der VHS Lingen liegt es nicht. Ob Aufstieglehrgänge, Sprachen oder Computerlehrgänge, Fortbildungen im Gesundheitswesen oder Pädagogik, die Palette ist groß. Damit es aber auch erschwinglich ist, sich ein Leben lang auf die heute gar nicht mehr so harte Schulbank zu setzen, schießt Vater Staat gut zu. Als Hauptattraktion hat sich dabei die Bildungsprämie des Bundes und das Meisterbafög erwiesen. Aber auch über die Agentur für Arbeit und verschiedene „Ländertöpfe“ kann man sich fürs lernen belohnen lassen.
Die Zeitschrift test hat die wichtigsten Förderungen auf einen Blick zusammengestellt. Diese Broschüre ist in der VHS Lingen kostenlos erhältlich
Unverbindlich und kostenlos ist auch das Angebot der Volkshochschule sich über Weiterbildung und einen Anspruch auf Bildungsprämie zu informieren. Machen Sie einen Termin mit den Bildungsberatern Daniel Hafermalz (0591-91202410) oder Manfred Stieneker (0591-91202630) aus, denn die Volkshochschule Lingen ist Beratungszentrum für Weiterbildungsförderung und kann Bildungsprämiengutscheine ausstellen.
Unter www.vhs-lingen können Sie sich aktuell über Fort- und Aufstiegsfortbildungen informieren! Also kein Geld verschenken.